Institut Feltmann-v.Schroeder

Nicht Gewalt, sondern das klug eingesetzte Einfühlungsvermögen des Menschen erzieht den Hund!
Gudrun Feltmann
Der Umgang mit dem „Anderen" setzt voraus:
Die Bedürfnisse des „Anderen" wahrzunehmen, das Wahrgenommene zu erkennen, richtig zu interpretieren und so darauf zu reagieren, dass der „Andere" versteht, entsprechend antworten kann und sich dabei wohl fühlt.
Dabei spielt es keine Rolle ob es sich bei dem „Anderen" um Tiere oder Menschen handelt. Auch unsere Pflanzen werden entsprechend ihrer Bedürfnisse reagieren und ihr Befinden deutlich zum Ausdruck bringen.
Gudrun Feltmann, Bayreuth, 14. Januar 2020
Aktuelle Entwicklungen
Diese Homepage dient als Archiv für das Lebenswerk von Gudrun Feltmann. Für ihre Verhaltensforschung gründete sie 1996 das Institut Feltmann-v.Schroeder, welches sie ab 2025 an ihre langjährige Wegbegleiterin und Tierlehrerin, Christina Meiser übergab. Mit dem Ziel, das Lebenswerk von Gudrun Feltmann zu erhalten und weiterzuführen, wurde 2022 der gemeinnützige Verein Feltmann-Tierlehrende e. V. gegründet. Aktuelle Informationen zum Verein finden sich unter feltmann-tierlehrende.de.
Institut Feltmann-v.Schroeder
Wissenschaftlich fundierte Arbeit mit Hunden und Katzen
Wie verständigen sich Hunde untereinander bzw. wie gehen Katzen miteinander um? Diese Fragen standen zunächst für Verhaltensbiologin, Gudrun Feltmann, im Vordergrund. Aus den Ergebnissen ihrer Beobachtungen ergaben sich neue Fragen:
Welche Rolle übernimmt der Mensch im Leben des Hundes, der Katze? Wie können so unterschiedliche Arten miteinander kommunizieren?
Mit diesen Fragestellungen beschäftigte sich Gudrun Feltmann seit Jahrzehnten. Sie gründete im Jahr 1996 das Institut für Verhaltensforschung mit dem Ziel, die sozialen Regeln, die zwischen den Hunden untereinander verwendet werden, zu analysieren.
In gleicher Weise beobachtete sie das soziale Verhalten von Katzen. Mit den Ergebnissen, die sich aus diesen Verhaltensstudien ergaben, suchte Gudrun Feltmann Wege, die der Mensch im Umgang mit den Tieren gehen kann, um damit das Verständnis für sie zu fördern und die Verständigung zwischen diesen unterschiedlichen Arten zu erleichtern.
Ihre gesammelten Erfahrungen und die Ergebnisse ihrer Beobachtungen und Analysen, fasste sie auch für Laien verständlich und nachvollziehbar in Worte und stellte sie in wissenschaftlich fundierte Zusammenhänge.

Der Hund
Ein so hochentwickeltes soziales Lebewesen wie es der Hund ist, verfügt über eine besondere Fähigkeit: Er kann sich den Lebensgewohnheiten des Menschen anpassen und mit ihm echte soziale Beziehungen aufbauen. Wir Menschen jedoch fordern von unseren Hunden oft Verhaltensweisen, die den psychischen und sozialen Bedürfnissen des Hundes nicht gerecht werden. In den meisten Fällen widersprechen sie den sozialen Umgangsformen des Hundes sogar. Mehr lesen >
Dingos und Wölfe
Beobachtungen an Dingos und Wölfen
Mehr lesen ›Forschungsergebnisse
Hunde sind untereinander intensiver verbunden als Hund und Mensch.
Mehr lesen ›Grundlagen
Signale erkennen, richtig interpretieren und für den Hund verständlich darauf antworten.
Mehr lesen ›Welpen
Das erste soziale Lernen unter Hunden geschieht bereits im frühesten Welpenalter.
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Das Original-Feltmann-Kreuzgeschirr – seit Jahren bewährt
Lebensqualität für Ihren Hund
- Kein Würgen, kein Druck aufs Brustbein
- Kein Zug am Hals
- Stärkung der positiven Bindung zwischen Hund & Mensch
- Kein Druck auf die Schulterblätter
- Keine Einschränkung des Bewegungsapparates
Veröffentlichungen
Bücher und Filme von Gudrun Feltmann









